Was macht ein Stromer?

Wenn von einem Stromer die Rede ist, dann ist dies der umgangssprachliche Begriff für einen Elektromonteur oder Elektroinstallateur. Damit wäre auch schon vieles erklärt, was ein Stromer, beispielsweise aus Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen, macht. Obwohl sich die Berufsbilder beim Stromer je nach Fachbereich unterscheiden, kann man sagen, dass die meisten Stromer vorwiegend im Service-Bereich arbeiten. Der Service-Bereich umfasst die Arbeiten im Rahmen einer Elektroinstallation, beispielsweise auf privaten oder gewerblichen Baustellen in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen. Stromer befassen mit allem was mit Strom zu tun hat und kümmern sich um alle Anlagen, die mit Strom betrieben werden. Stromer verlegen Elektro-Leitungen, sind für die Lampenmontage zuständig und bauen Schaltkästen auf.

Stromer hat anspruchsvolle Arbeiten zu erledigen

Als Stromer, etwa die für Energie- und Gebäudetechnik, ist man natürlich nicht nur dafür zuständig, Steckdosen und Lichtschalter oder Sicherungen zu montieren. Vielmehr ist die Aufgabe von einem Stromer, komplexe energietechnische Anlagen, elektronische Steuer- und Regelsysteme zu installieren. Diese Systeme findet man beispielsweise zur Raumklimaregelung, aber auch in Alarmanlagen oder bei Türkontrollsystemen, also in der Regel in grossen Gebäuden, wie man sie auch in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen findet. Hast ein Stromer die Anlagen erst einmal installiert, gehört auch das Prüfen und Warten zu seinen Aufgaben. In regelmässigen Abständen überprüfst der Stromer die elektronischen Anlagen und führt auch eine Elektrokontrolle durch. Entdeckt der Stromer dabei Fehler, übernimmt er auch gleich die Reparatur. Besonders bei grossen Anlagen ist die Überprüfung durch den Stromer sehr wichtig, um lange Ausfälle zu vermeiden.

Stromer kann auch viel unterwegs sein

Als Stromer ist man gerade im Rahmen der Energie- und Gebäudetechnik auch viel unterwegs, denn viele Stromer werden auch im Kundendienst tätig sein. Das heisst, dass der Stromer auch jede Menge neue Menschen kennenlernt und häufig auch mal Stress hat, wenn er zu einem Notfall gerufen wirst. Seine Arbeitsorte sind dabei sehr vielseitig und können neben Orten wie Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen durchaus auch mal ausserhalb der Schweiz liegen. In der Ausbildung kann der Stromer bereits auf Baustellen arbeiten, wo er zum Beispiel Schlitze für elektrische Leitungen fräst, aber auch in einem Netzwerkraum, wo der Stromer ein anspruchsvolles System konfigurieren muss. Die Aufgaben von einem Stromer sind also durchaus recht vielschichtig und keineswegs langweilige, sich immer wieder wiederholende Arbeiten.

Ein Stromer muss geduldig sein

Ein Stromer kann auch durchaus viel Kontakt mit unterschiedlichen Menschen haben. Oftmals muss der Stromer eventuell Kunden auch mal die ein oder andere Einführung in die Bedienung einer Anlage oder in spezielle Verkabelungssysteme, beispielsweise die UKV, geben. Aus diesem Grund ist beim Stromer auch Geduld in diesem Job besonders gefragt. Es gibt immer wieder Tage und Arbeiten wie etwa die Elektroinstallation, wo nicht immer alles direkt so funktionieren muss, wie sich der Stromer das vielleicht wünscht. Auch Teamarbeit ist sehr wichtig als Stromer, denn wenn man beispielsweise mal ein schweres Stromkabel verlegen musst oder eine komplizierte Anlage montieren sollt, ist man alleine schnell aufgeschmissen. Gerade bei grösseren Projekten, auch in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen, ist es der Fall, dass der Stromer mit Kollegen zusammen arbeitet und nicht nur als Einzelkämpfer unterwegs ist.