Alles rund um die Elektroinstallation

Ein moderner Haushalt ohne die passende Elektroinstallation ist heute nicht mehr denkbar. Doch eine sichere und leistungsfähige Elektroinstallation ist keine Aufgabe für den Heimwerker, sondern für den Fachmann, wie es ihn beispielsweise in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen gibt. Der erfahrene Elektroinstallateur verbindet die elektrischen Schaltungen fachgerecht und sorgt dafür, dass die Elektroinstallation vorschriftsmässig und auch ganz nach Wunsch funktioniert.

Was bedeutet Elektroinstallation?

Die Elektroinstallation umfassend bezeichnet sämtliche Massnahmen zur Stromversorgung und zur elektrischen Beleuchtung im Niederspannungsbereich, die in einem Haus bzw. Haushalt in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen oder vielen anderen Orten zur Anwendung kommen, damit dessen Funktionalität gewährleistet werden kann. Im Detail betrachtet setzen sich diese Massnahmen aus dem Verlegen von elektrischen Leitungen und der Montage von zahlreichen weiteren Bauteilen zusammen. Dies sind im Rahmen der Elektroinstallation beispielsweise die Montage von Verteilern, auch Sicherungskasten oder Zählerkasten genannt. Auch die Montage von Überstromschutzeinrichtungen gehört zu einer Elektroinstallation durch den Elektriker. Weitere Aufgaben bei der Elektroinstallation sind die Montage von Fehlerstromschutzschaltern, die Montage von Leitungsschutzschaltern und auch die Lampemnontage. Zu einer Elektroinstallation wird auch die Montage von Elektrogeräten, von elektrisch betriebenen Maschinen, von Sensoren wie beispielsweise Bewegungsmelder und von Schaltern und Steckdosen gezählt.

Elektroinstallation ist sehr breit gefächert

Grundsätzlich wird vom Elektrogeschäft in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen zwischen zwei Varianten zur Planung und Errichtung der Elektroinstallation unterschieden. Dies ist zum einen die zentrale Elektroinstallation und zum anderen die dezentrale Elektroinstallation. Bei einer zentral ausgeführten Elektroinstallation werden alle wichtigen Betriebsmittel in einem Verteilerkasten zusammengefasst. Das erleichtert im Störungsfall die Fehlersuche. Die zentrale Elektroinstallation hat allerdings den Nachteil, dass die elektrischen Leitungen zwischen den Komponenten der Anlage mitunter recht lang ausfallen. Um sogenannte Spannungsabfälle zu minimieren, dimensioniert der Elektroinstallateur aus Lenzburg, Rupperswil oder andern Orten die Leitungslängen passgenau. Anders ist die Anordnung der Betriebsmittel bei einer dezentralen Elektroinstallation im Haus. Sie werden bei dieser Ausführungsform vom Elektriker aus Orten wie Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen in der Nähe der Stromverbraucher montiert. Daraus resultieren nicht nur eine bessere Übersichtlichkeit der Anlage, sondern auch ein geringerer Materialverbrauch und eine Kostenersparnis, weil weniger Leitungen verlegt werden müssen. Auch in Sachen Brandschutz hat die dezentrale Elektroinstallation Vorteile gegenüber der zentralen Elektroinstallation.

Verlegen der Elektroinstallation

Das Verlegen der Elektroinstallation, z. B. In einem Einfamilienhaus in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen, kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Gängig sind die drei Verlegearten Aufputz-Verlegung, Unterputz-Verlegung und Im-Putz-Verlegung. Auf Putz zu verlegen bedeutet, dass die Elektroinstallation in Kabelkanälen, die freiliegend und sichtbar sind, verlegt wird. Diese Verlegeart ist sehr typisch für die Elektroinstallation in Wirtschafts- und Lagerräumen, Kellern, Garagen, Dachböden und Feuchträumen von Gebäuden beispielsweise in Birmensdorf, Enge, Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil, Waldegg, Wiedikon oder Wollishofen. Unter Putz zu verlegen bedeutet, dass die Elektroinstallation in Schutzrohren oder in Estrichen verlegt wird. Das ist vor allem gängig in Wohnräumen oder Arbeitsräumen wie Büros oder Praxen, wo die Kabel nicht offensichtlich sein sollen. Zu beachten ist dabei, dass die Leitungsführung gemäss einer vorgeschriebenen Norm in normierten Zonen erfolgen muss. Damit soll ausgeschlossen werden, dass später Leitungen der Elektroinstallation versehentlich beschädigt werden. Im Putz zu verlegen bedeutet, dass die Elektroinstallation im Haus beispielsweise mit Hilfe einer sogenannten Stegleitung im Putz verlegt wird. Daneben lässt sich die Elektroinstallation auch in Beton, in einer Hohlwand oder Holzwand, in baulich bedingten Hohlräumen oder auch in abgehängten Decken vom Elektroinstallateur verlegen.